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Siemens automatisiert PKI-Bereitstellung, um Zero Trust mit Keyfactor zu ermöglichen 

Siemens hat seine interne PKI modernisiert, indem es die Bereitstellung und Konfiguration mithilfe von Keyfactor EJBCA automatisiert hat. Dadurch profitiert das PKI-Team von einer schnelleren Systemeinrichtung, konsistenten Konfigurationen und einer skalierbaren Grundlage für die Unterstützung unternehmensweiter Zero-Trust-Sicherheit.

Neuer wissenschaftlicher Forschungs- und Produktionskomplex der Siemens AG
85%
Reduzierung der Bereitstellungszeit
Null-Vertrauen
unternehmensweit für alle Produkte

Die Siemens AG ist ein weltweit tätiger Fertigungs- und Technologiekonzern, der zu den Fortune-500-Unternehmen zählt und in den Bereichen Industrie, Infrastruktur, Transport und Gesundheitswesen tätig ist. Als Siemens seine Zero-Trust-Strategie auf ein wachsendes Portfolio an Produkten und Dienstleistungen ausweitete, erwiesen sich manuelle PKI-Bereitstellungsmethoden als zu langsam, inkonsistent und schwer skalierbar.

Durch die Einführung von Keyfactor EJBCA und die Automatisierung der Bereitstellung mit Red Hat Ansible hat Siemens die PKI in einen wiederholbaren, codegesteuerten Prozess umgewandelt. Heute sind PKI-Bereitstellungen schneller, konsistenter und einfacher zu warten, sodass Teams experimentieren, iterieren und neue Anwendungsfälle unterstützen können, ohne Risiken oder betriebliche Engpässe zu verursachen.

Die Herausforderung

Vor Keyfactor waren die PKI-Bereitstellungsprozesse von Siemens noch nicht für den unternehmensweiten Einsatz standardisiert, was die Einrichtungszeit verlängerte und die Abhängigkeit von spezialisiertem Fachwissen erhöhte. Als das Unternehmen auf ein Zero-Trust-Sicherheitsmodell umstellte, erkannte Siemens die Notwendigkeit eines automatisierteren und wiederholbaren Ansatzes für alle Produkte und Umgebungen.


  • Ineffizienzen bei der manuellen Bereitstellung

    Zeitaufwändige manuelle Arbeitsabläufe verzögerten die Systemeinrichtung und erhöhten die Betriebskosten.

  • Skalierbare PKI

    Die Unterstützung einer wachsenden Anzahl von Produkten erforderte konsistente und wiederholbare PKI-Konfigurationen.

  • Begrenzte Flexibilität für Zero-Trust-Initiativen

    Die langsame und starre PKI-Bereitstellung behinderte Siemens dabei, eine wachsende Zero-Trust-Strategie zu unterstützen.

Die Lösung

Automatisierte PKI als Code in großem Maßstab

Siemens setzte Keyfactor EJBCA als Grundlage für seine interne PKI und automatisierte Bereitstellung mit Red Hat Ansible ein. Dank Infrastructure as Code konnte das Team die Installation, Konfiguration, Absicherung und HSM-Integration auf wiederholbare Weise automatisieren. Dieser Ansatz standardisierte den PKI-Betrieb über alle Umgebungen hinweg und reduzierte gleichzeitig die Einrichtungszeit und die Produktionskosten.

EJBCA hat PKI-Vorgänge in großem Maßstab vereinfacht und automatisiert. Dank der Geschwindigkeit der automatisierten Bereitstellung können PKI-Teams schnell Fehler erkennen und Anpassungen vornehmen, ohne Zeit und Ressourcen zu verschwenden.

Rufus Buschart Leiter PKI, Siemens AG

Siemens nutzte außerdem die von Keyfactor veröffentlichten open-source Playbooks, Keyfactor die Einführung zu beschleunigen und produktionsreife Bereitstellungen sicherzustellen.

Auswirkungen auf die Wirtschaft

Durch die Automatisierung der PKI-Bereitstellung konnte Siemens die Einrichtungszeit von mehr als einer Woche auf nur einen Tag reduzieren. Infrastructure as Code beseitigte Konfigurationsabweichungen und sorgte für konsistente Ergebnisse bei allen Bereitstellungen, wodurch die Zuverlässigkeit und Überprüfbarkeit verbessert wurden. Automatisierte Workflows reduzierten auch die Abhängigkeit von einzelnen Teammitgliedern, wobei der Code als lebendige Dokumentation für PKI-Vorgänge diente.


  • Schnellere und effizientere Bereitstellungen

    Automatisierte Playbooks reduzierten den Zeit- und Arbeitsaufwand für die Bereitstellung von PKI-Systemen erheblich.

  • Konsistente und wiederholbare Konfigurationen

    PKI als Code gewährleistet jedes Mal die gleichen sicheren Ergebnisse und eliminiert manuelle Fehler.

  • Betriebskontinuität

    Siemens kann PKI-Anwendungsfälle testen, verfeinern und erweitern, ohne den Betrieb zu stören.

„Durchautomatisierte Bereitstellung geht weniger Zeit verloren, wenn etwas nicht wie geplant funktioniert.“

Rufus Buschart Leiter PKI, Siemens AG

Kundendaten

Industrie
Industrielle Fertigung
Standort
München, Deutschland
# Mitarbeiter
327,000+
Website
Verwendete Produkte und Dienstleistungen
Keyfactor EJBCA