Die Herausforderung
Vor Keyfactor waren die PKI-Bereitstellungsprozesse von Siemens noch nicht für den unternehmensweiten Einsatz standardisiert, was die Einrichtungszeit verlängerte und die Abhängigkeit von spezialisiertem Fachwissen erhöhte. Als das Unternehmen auf ein Zero-Trust-Sicherheitsmodell umstellte, erkannte Siemens die Notwendigkeit eines automatisierteren und wiederholbaren Ansatzes für alle Produkte und Umgebungen.
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Ineffizienzen bei der manuellen Bereitstellung
Zeitaufwändige manuelle Arbeitsabläufe verzögerten die Systemeinrichtung und erhöhten die Betriebskosten.
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Skalierbare PKI
Die Unterstützung einer wachsenden Anzahl von Produkten erforderte konsistente und wiederholbare PKI-Konfigurationen.
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Begrenzte Flexibilität für Zero-Trust-Initiativen
Die langsame und starre PKI-Bereitstellung behinderte Siemens dabei, eine wachsende Zero-Trust-Strategie zu unterstützen.
Die Lösung
Automatisierte PKI als Code in großem Maßstab
Siemens setzte Keyfactor EJBCA als Grundlage für seine interne PKI und automatisierte Bereitstellung mit Red Hat Ansible ein. Dank Infrastructure as Code konnte das Team die Installation, Konfiguration, Absicherung und HSM-Integration auf wiederholbare Weise automatisieren. Dieser Ansatz standardisierte den PKI-Betrieb über alle Umgebungen hinweg und reduzierte gleichzeitig die Einrichtungszeit und die Produktionskosten.
EJBCA hat PKI-Vorgänge in großem Maßstab vereinfacht und automatisiert. Dank der Geschwindigkeit der automatisierten Bereitstellung können PKI-Teams schnell Fehler erkennen und Anpassungen vornehmen, ohne Zeit und Ressourcen zu verschwenden.
Siemens nutzte außerdem die von Keyfactor veröffentlichten open-source Playbooks, Keyfactor die Einführung zu beschleunigen und produktionsreife Bereitstellungen sicherzustellen.
Auswirkungen auf die Wirtschaft
Durch die Automatisierung der PKI-Bereitstellung konnte Siemens die Einrichtungszeit von mehr als einer Woche auf nur einen Tag reduzieren. Infrastructure as Code beseitigte Konfigurationsabweichungen und sorgte für konsistente Ergebnisse bei allen Bereitstellungen, wodurch die Zuverlässigkeit und Überprüfbarkeit verbessert wurden. Automatisierte Workflows reduzierten auch die Abhängigkeit von einzelnen Teammitgliedern, wobei der Code als lebendige Dokumentation für PKI-Vorgänge diente.
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Schnellere und effizientere Bereitstellungen
Automatisierte Playbooks reduzierten den Zeit- und Arbeitsaufwand für die Bereitstellung von PKI-Systemen erheblich.
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Konsistente und wiederholbare Konfigurationen
PKI als Code gewährleistet jedes Mal die gleichen sicheren Ergebnisse und eliminiert manuelle Fehler.
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Betriebskontinuität
Siemens kann PKI-Anwendungsfälle testen, verfeinern und erweitern, ohne den Betrieb zu stören.
„Durchautomatisierte Bereitstellung geht weniger Zeit verloren, wenn etwas nicht wie geplant funktioniert.“