Tag des Identitätsmanagements: 3 Hauptthemen im maschinellen Identitätsmanagement
Today, Keyfactor celebrates the second annual Identity Management Day, which was started by the National Cybersecurity Alliance and the Identity Defined Security Alliance (IDSA).
Organizations around the world trust Keyfactor to properly secure their machine and IoT identities protecting their business from costly outages and security incidents. Today, enterprises across every industry rely on thousands of devices to conduct day-to-day operations and keep their business running smoothly. Yet traditionally, security and IT teams have primarily focused their efforts (and resources) on securing human identities, often neglecting the machine identities that widely outnumber their human counterparts. To better understand the challenges these teams are up against, Keyfactor partnered with The Ponemon Institute for its second-annual State of Machine Identity Management report.
Für den Bericht "2022 State of Machine Identity Management" wurden mehr als 1.200 Personen aus den wichtigsten Branchen befragt, um herauszufinden, inwieweit die heutige erhöhte Bedrohungslage und der Anstieg digitaler Identitäten operative Herausforderungen für Sicherheits- und Identitätsteams mit sich bringen. Basierend auf diesen Erkenntnissen haben wir uns auf drei Schlüsselthemen im Bereich des maschinellen Identitätsmanagements konzentriert.

Maschinenidentität ist die nächste Stufe der Identitäts- und Zugangsverwaltung
Just like humans, every machine requires an identity, and each identity must be properly secured and managed. Machine identities come in the form of cryptographic keys and digital certificates that are used to identify and securely connect virtually everything in an organization’s network – workloads, services, devices, and more. To properly secure and manage the volume of machines in today’s modern enterprise, the average number of internally issued certificates in an IT organization alone is 267,620, a 16% increase since 2020. In the coming years, as the number of devices continues to climb, so will the number of certificates — all the more reason for organizations to get their arms around a machine identity management (MIM) strategy today.
Die größte Herausforderung bei der ordnungsgemäßen Verwaltung der Maschinenidentität besteht darin, dass die Lebensdauer von vertrauenswürdigen Zertifikaten wie SSL/TLS nur 13 Monate beträgt. Verständlicherweise haben viele IT-Teams weder die Zeit noch die Ressourcen, um die Hunderttausende von Zertifikaten in einem Unternehmen zu überwachen. Wenn jedoch Maschinenidentitäten nicht als kritische Infrastruktur für die Sicherheit eines Unternehmens behandelt werden, besteht für diese Unternehmen die Gefahr von Ausfällen. Und in einigen Fällen können Ausfälle unwiderlegbare Schäden verursachen - nicht nur für das Unternehmen, sondern auch für den Ruf seiner Marke.
Die durchschnittliche Anzahl der intern ausgestellten Zertifikate in einer IT-Organisation allein beträgt 267.620.
Heute sind 65 % der Sicherheits- und IT-Teams besorgt über die Ausfallrisiken, die durch die kurze Lebensdauer von Zertifikaten verursacht werden. Und wenn es zu einem Ausfall kommt, kann es für ein Unternehmen ein zeitaufwändiger Prozess sein, diesen effektiv zu beheben. Tatsächlich beträgt die durchschnittliche Wiederherstellungszeit 3,3 Stunden, wobei 68 % der Unternehmen eine Wiederherstellungszeit von 3 bis 4 Stunden oder mehr angeben. Die lange Wiederherstellungszeit kann auf einen Mangel an Transparenz und zentraler Verwaltung zurückgeführt werden. Insbesondere geben 55 % der Befragten an, dass sie nicht genau wissen, wie viele Schlüssel und Zertifikate ihr Unternehmen tatsächlich besitzt, was die Reaktion auf einen Ausfall erschwert. Daher gehen wir davon aus, dass immer mehr Unternehmen ihre Herangehensweise an das Identitätsmanagement ändern und bei ihren täglichen Sicherheitspraktiken den Maschinenidentitäten Priorität einräumen werden.
Die Cloud-Transformation erfordert Krypto-Agilität, um die Identität über alle Bereiche hinweg richtig zu verwalten
In today’s hybrid world, cloud transformation continues to push the boundaries of identity. It can be challenging for enterprises to find the right solutions to properly secure and manage identities across humans and devices. In order to face these challenges, organizations need to rely on a solution that is crypto-agile for the ability to respond to breaches or incidents at the appropriate speed. Because when it comes to breaches, timing is everything. In fact, 57% percent of IT and security experts say that crypto-agility is a top priority for their organization’s digital security.
Krypto-Agilität ist die Fähigkeit eines Unternehmens, die Public-Key-Infrastruktur (PKI) und Maschinenidentitäten schnell und effektiv zu verwalten und an neue Algorithmen, Standards und Umgebungen wie die Cloud anzupassen. Dies hilft Unternehmen, einen proaktiven Ansatz zur Sicherung von Identitäten anzuwenden. Und da immer mehr Organisationen ihre PKI modernisieren und in die Cloud migrieren, werden immer mehr von ihnen in ihren Plänen zur Reaktion auf Vorfälle auf Krypto-Agilität achten.
Automatisierung ist der Schlüssel zur Skalierung eines Unternehmens
Unternehmen - und ihre IT-Teams - sind oft darauf fokussiert, das Geschäft voranzutreiben, indem sie schnell skalieren und innovieren, um die Erwartungen der Kunden zu übertreffen und die Konkurrenz hinter sich zu lassen. Nichts hemmt das Unternehmenswachstum so sehr wie zeitaufwändige, manuelle Prozesse, die wertvolle Ressourcen von anderen wichtigen Aufgaben abziehen. Wenn es um menschliche und maschinelle Identitäten geht, schränkt der starke Rückgriff auf manuelle Prozesse (z. B. die Verfolgung des Ablaufdatums von Zertifikaten in einer Excel-Tabelle) die Skalierungsmöglichkeiten eines Unternehmens ein. Die Automatisierung hingegen ermöglicht eine schnelle Skalierung und hilft den Sicherheits- und IT-Teams, sich auf andere wichtige Aufgaben zu konzentrieren, die menschliche Aufmerksamkeit erfordern.
Ein wachsendes Unternehmen erfordert eine wachsende Anzahl von Geräten, und Sie wissen, was das bedeutet: eine wachsende Anzahl von Zertifikaten. Bei starkem Wachstum hat die Automatisierung des Lebenszyklus für die PKI- und Zertifikatsverwaltung oberste Priorität, da sie den Teams dabei hilft, sicherzustellen, dass keine Geräteidentitäten und die dazugehörigen Zertifikate durch die Maschen fallen. Ganz gleich, ob ein Unternehmen eine globale Expansion oder eine Fusion und Übernahme erlebt, die Automatisierung des Lebenszyklus von Zertifikaten kann die unternehmensweite Transparenz bieten, die für einen optimalen Identitätsschutz erforderlich ist. Tatsächlich haben die Automatisierung des Lebenszyklus (60 %) und die vollständige Transparenz aller Zertifikate (57 %) höchste Priorität für PKI und Zertifikatsmanagement.
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