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Navigieren durch die Reife des Zertifikatsmanagements: Ein Fahrplan zum langfristigen Erfolg

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aerial photo of a highway interchange

In der heutigen digitalen Landschaft benötigen Unternehmen Unterstützung, um Transparenz und Kontrolle über ihre digitalen Schlüssel und Zertifikate zu erlangen. 

Ein durchschnittliches Unternehmen verwaltet 255.000 Zertifikate und Schlüssel, die oft über mehrere Geschäftsbereiche verteilt sind. Die Verwaltung in Silos durch manuelle Prozesse kostet die Teams viel Bandbreite und birgt das Risiko von Ausfallzeiten. 

Perfecting Public Key Infrastructure (PKI) and Certificate Lifecycle Management (CLM) doesn’t happen overnight, nor is it a one-and-done effort. According to Keyfactor’s 2023 State of Machine Identity Report:

  •  77 % der Unternehmen geben zu, dass digitale Zertifikate weiterhin ungeplante Ausfälle und Ausfallzeiten verursachen.
  • Weniger als die Hälfte der Unternehmen verfügt über eine Gesamtstrategie für die Verwaltung der Maschinenidentität, die im gesamten Unternehmen einheitlich angewendet wird. 
  • 62 % der Unternehmen wissen nicht, wie viele Schlüssel und Zertifikate sie besitzen.

There are five stages of CLM maturity outlined in Keyfactor’s Certificate Lifecycle Management Maturity ebook. This blog explores Level 1 and Level 2, which many organizations will likely find themselves in. To get a deep dive into what it means to be a Level 3 or 4,  and get a sense of what a fully mature CLM practice looks like in Level 5, download the CLM Maturity Model eBook.

Level 1 – Manual CLM

Auf Ebene 1 haben die Teams Schwierigkeiten, das zunehmende Volumen und die Ausbreitung von Zertifikaten im Unternehmen zu bewältigen, vor allem weil sie CLM mit stark manuellen Prozessen durchführen.  

Level-1-Teams verwalten Zertifikate mit manuellen Hilfsmitteln wie Tabellenkalkulationen, Kalendererinnerungen oder Skripten, um Zertifikatsinhaber über bevorstehende Ablauftermine zu informieren. Es gibt keine Automatisierung, und die Verwaltung von PKI-Ressourcen ist zeitaufwändig und fehleranfällig. 

Der Nachteil der manuellen, auf Tabellenkalkulationen basierenden PKI-Verwaltung ist, dass sie davon abhängt, dass die Mitarbeiter wissen, wo sie nach vorhandenen Zertifikaten suchen müssen. Unbekannte und nicht verfolgte Zertifikate stellen immer noch eine Bedrohung dar. Da das Volumen der Rechneridentitäten zunimmt und die empfohlenen Lebenszyklen von Zertifikaten kürzer werden, ist Stufe 1 nicht mehr so leicht aufrechtzuerhalten.

Unternehmen der Stufe 1 sollten eine Bestandsaufnahme ihrer Zertifikats- und PKI-Landschaft vornehmen, um Arbeitsabläufe zu identifizieren, die sich leicht automatisieren lassen, und mit der Einführung eines unternehmensweiten Prozesses für Schlüssel und Zertifikate beginnen.

Zu stellende Fragen

  • Welche Geschäftsbereiche und Anwendungen sind auf Zertifikate angewiesen?
  • Wie viele Zertifizierungsstellen (CAs) stellen in unserer Umgebung aktiv Zertifikate aus, und wie viele sind in Gebrauch?
  • Wie viel Zeit wird für das Ausstellen und Aktualisieren von Bescheinigungen in allen Abteilungen aufgewendet?

Level 2 – Siloed CLM

Level-2-Organisationen haben große Fortschritte bei der Verwaltung bekannter Zertifikate gemacht, indem sie sich von manuellen Prozessen wegentwickelt haben. Die Bedrohung durch ein unentdecktes Zertifikat, das in den Tiefen des Systems lauert, ist jedoch immer noch sehr real. 

Da die Verwaltung von Zertifikaten auf verschiedene Abteilungen und unterschiedliche Toolkits verteilt ist, sind Transparenz und Berichterstattung immer noch fragmentiert und isoliert. 

Um das Problem zu lösen, sollten sich die Teams bemühen, ihre Erkennungsfunktionen zu verbessern. Sie benötigen eine netzwerkbasierte Erkennung und lokale Erkennungstools (d. h. Agenten und Orchestratoren), um herauszufinden, wo sich die Zertifikate im Netzwerk befinden, welche Anwendungen sie verwenden und wo der private Schlüssel gespeichert ist. 

Das eigentliche Ziel ist hier die Zentralisierung. Die Zentralisierung von CLM im gesamten Unternehmen ermöglicht nicht nur eine bessere Sichtbarkeit und Kontrolle, sondern konsolidiert auch die Verantwortlichkeiten für CLM und sorgt für eine einheitliche Governance und bewährte Verfahren im gesamten Unternehmen. 

Zu stellende Fragen

  • Wie viele Berichte sind erforderlich, um einen ganzheitlichen Überblick über CLM über mehrere CAs hinweg zu erhalten? Welche Berichte fehlen?
  • Wenn ein Zertifikat bald abläuft, wie stellen wir sicher, dass der Besitzer es rechtzeitig erneuert?
  • Weiß ich, wo jedes Zertifikat verwendet wird, oder weiß ich nur, wo es ausgestellt wurde? 

Jumping ahead to Level 5 – the pinnacle of CLM

Auf der fünften und letzten Reifegradstufe von CLM haben Unternehmen eine Zero-Touch-Automatisierung CLM und echte Krypto-Agilität erreicht. Unternehmen der Stufe 5 haben ein vollständiges Inventar aller Zertifikate in ihrer Umgebung erstellt, unabhängig von der Quelle oder dem Ziel des Zertifikats. Selbst wenn ein kleiner Prozentsatz der Zertifikate nicht automatisiert ist, sind 100 % der Zertifikate bekannt.

Auf Stufe 5 ist die sichere PKI so tief in den DevOps-Workflow integriert, dass sie für Entwickler praktisch unsichtbar und unauffällig ist. Die Silos der PKI-Nutzung wurden vollständig aufgelöst. Informationssicherheitsteams spielen eine aktive Rolle in der DevSecOps-Struktur und helfen den Entwicklern, die Messlatte für Qualität, Geschwindigkeit und Sicherheit höher zu legen.

Wenn Ihnen Stufe 5 unvorstellbar weit entfernt erscheint, machen Sie sich keine Sorgen. Wenn Sie sich darauf konzentrieren, von einer Stufe zur nächsten zu reifen, können Sie auf möglichst effiziente Weise eine voll ausgereifte CLM erreichen.

Initiierung der Entwicklung von CLM

Um die Entwicklung von CLM in Ihrem Unternehmen in Gang zu bringen, sollten Sie die folgenden Schritte in Betracht ziehen:

  1. Build Your Team: Begin by assessing which stakeholders are involved in CLM and bring them into the process. Collaboration and communication among teams are essential for successful CLM management.
  2. Understand Use Cases: Gain a comprehensive understanding of the various use cases that require CLM within your organization. This knowledge will aid in identifying critical areas that need attention and improvement.
  3. Map Your CLM Infrastructure: Create a detailed map of your entire CLM infrastructure. This exercise will clarify your CLM’s existing state and identify areas where enhancements are necessary.
  4. Track Progress: Develop a plan to track your progress to CLM maturity. Establish measurable milestones and continuously evaluate your advancements, making adjustments as needed.

Any organization can reach the highest form of CLM maturity — and they’ll need to, to stay ahead of increasing certificate volume and use cases, as well as emerging security threats.

Level 1 and Level 2 are meant to triage the inefficiencies plaguing teams and discern an organization-specific vision for CLM maturity. Level 3 and Level 4 bridge the gap to a scalable, resilient CLM practice. 

Unabhängig davon, wo eine Organisation in ihrem CLM Reifegrad steht, kann dasCLM Maturity Model ebook einen Fahrplan bieten, um den nächsten Schritt zu erreichen. 

Durch die Automatisierung, die Förderung der Zusammenarbeit und die Implementierung robuster CLM Praktiken können Unternehmen eine solide Grundlage für künftige Zertifikatsverwaltungsrichtlinien schaffen.

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