Der Stand der Verwaltung von Maschinenidentitäten: Mehr Maschinen, mehr Zertifikate ... mehr Probleme?
Ein Unternehmen kann nur dann erfolgreich sein, wenn es eine Basis des Vertrauens hat. Doch die IT- und Sicherheitsexperten von heute arbeiten in einer Welt, in der alles miteinander verbunden ist, aber nichts mehr als vertrauenswürdig gilt.
Unternehmen erleben, dass Container in mehreren Clouds laufen, dass Mitarbeiter ihre Geräte vom Arbeitsplatz mit nach Hause nehmen und dass Transaktionen hauptsächlich digital ablaufen. Doch mit mehr Arbeitslasten, Geräten und Transaktionen steigen auch die Anforderungen an das Vertrauen. Und dieses Vertrauen beginnt damit, dass jede Maschine während ihres gesamten Lebenszyklus mit einer Identität verwaltet wird.
Wie können Unternehmen also einen schnell wachsenden digitalen Fußabdruck ausgleichen und gleichzeitig ein hohes Maß an Vertrauen aufrechterhalten?
Keyfactor sought to answer this question in its 2023 State of Machine Identity Management Report, which gathered what’s on the minds of 1,280 IT and infosec executives and practitioners across 12 key industries.
Im Folgenden heben wir die wichtigsten Ergebnisse des Berichts hervor und gehen näher darauf ein, was die Daten über die Auswirkungen des maschinellen Identitätsmanagements auf Unternehmen und Vorstandsetagen aussagen.
IoT treibt den Einsatz von PKI voran
Der Bericht befindet sich im dritten Jahr, was bedeutet, dass wir zum ersten Mal die Trends bei der Maschinenidentität im Laufe der Zeit betrachten können. Einer dieser Trends ist der zunehmende Einsatz von PKI für IoT (49 %), während in den vergangenen Jahren - wenig überraschend - Zero Trust und die Cloud die wichtigsten Treiber waren.
The upsurge could be attributed to the two sides of IoT: Organizations that adopt connected devices internally and organizations that manufacture smart devices (with some organizations doing both).
"Der Befund IoT ist der bedeutendste Anstieg, den wir in dem Bericht gesehen haben, und ich denke, er wird weiter zunehmen. Da alles immer mehr vernetzt wird und Vertrauen für diese Geräte geschaffen werden muss, ist es nur logisch, dass dies auf dem Radar auftaucht", sagte Chris Hickman, Chief Security Officer bei Keyfactor.
Zertifikate werden zu einer Belastung, nicht zu einem Vorteil
Was ist also der erste Datenpunkt im Bericht, den Hickman jedes Jahr untersucht? Es ist die Anzahl der Zertifikate, mit denen Unternehmen zu tun haben. Diese Zahl ist von grundlegender Bedeutung für das Verständnis der Vorgänge in den Organisationen.
Die durchschnittliche Anzahl der ausgestellten Zertifikate liegt bei 256k, und angesichts der Zunahme der Anwendungsfälle von PKI für IoT ist es nicht überraschend, dass die Anzahl der Zertifikate zunimmt. Interessant ist jedoch, dass die durchschnittliche Anzahl der PKI/CA-Lösungen bei neun liegt - eine hohe Anzahl, die es zu verwalten gilt. Bei näherer Betrachtung dieser Daten stellte der Bericht fest, dass es organisatorische Herausforderungen bei dem Versuch gibt, die große Anzahl von Zertifikaten zu kontrollieren:
- 74 % geben an, dass sie mehr Schlüssel und Zertifikate einsetzen
- 72 % sagen, dass die zunehmende Verwendung von Schlüsseln und Zertifikaten eine Belastung für ihre Teams darstellt
- 62 % geben an, sie wüssten nicht genau, wie viele Schlüssel und Zertifikate sie besitzen
"Diese Ergebnisse sind ein deutliches Zeichen dafür, was in der realen Welt rund um Zertifikate vor sich geht. Unternehmen haben keinen Einblick in ihre Zertifikate. Je mehr Zertifikate sie ausstellen, desto schwieriger wird es, über der Wasserlinie zu bleiben und nicht unter die PKI-Wellen zu geraten", so Hickman.
Ausfälle, Talentknappheit, oh je
Organisationen können nicht verwalten, was sie nicht sehen können. Wer ist der Eigentümer des Zertifikats? Wo wird es aufbewahrt? Wann läuft es ab? Ohne eine bessere Zertifikatsverwaltung öffnen sich Unternehmen für zahlreiche Probleme, die im gesamten Unternehmen zu Schwierigkeiten führen können.
When a certificate expires, it is cut off from the system or application it is installed on, and it becomes a complex process to get it back on track. Report respondents averaged three certificate-related outages in the past 24 months, and 55% said the outages resulted in severe disruption to customer-facing services.
Zum ersten Mal hat Keyfactor die Befragten gefragt, was in ihren Unternehmen während eines Ausfalls passiert. Im Durchschnitt braucht ein Unternehmen mehr als vier Stunden (42 %), um einen zertifikatsbedingten Ausfall zu erkennen, zu beheben und wiederherzustellen, und es sind 11 bis 20 Mitarbeiter daran beteiligt. Die Auswirkungen eines Ausfalls gehen über diese Stunden hinaus und können sich unter anderem auf Umsatzverluste und Kundenzufriedenheit auswirken.
Companies are struggling to find and retain the security talent necessary to efficiently support them in resolving issues. More than half (53%) need more staff to deploy and manage PKI, which only raises the challenges of an already taxed team.
Wie geht es nun weiter mit der Maschinenidentität?
Es ist nicht alles schlecht und düster an der Maschinenidentitätsfront. Ein positives Ergebnis des Berichts ist, dass die Unterstützung und das Bewusstsein der Führungskräfte für das Thema Maschinenidentität zunehmen. Die Führungskräfte sind sich der Problematik der Maschinenidentität in ihren Unternehmen bewusst und ergreifen Maßnahmen, um Ressourcen und Finanzmittel bereitzustellen.
However, there is still more that needs to be done. Learn how organizations can keep up with the machine identity management changes that lie ahead in the State of Machine Identity Management on-demand webinar with Keyfactor’s Chris Hickman, Chief Security Officer, and Ryan Sanders, Senior Director of Product & Customer Marketing. Check out the full report here.
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