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Neue Forschung: Keyfactor deckt Risiken in 18% der online genutzten Zertifikate auf

Keyfactor Team Keyfactor Team
Breaking Digital Trust: hacker stealing money and running from security system

Today, Keyfactor released new research with proprietary data from its soon-to-launch Command Risk Intelligence capabilities in Keyfactor Command. The research, titled “Breaking Digital Trust: Keyfactor Uncovers Risks in 18% of Certificates Used Online” uncovers an array of shocking common risks in online certificates.

The most surprising finding? There are risks in 18% of ALL certificates used online. 

Warum das wichtig ist

Lassen Sie uns für einen Moment einen Schritt zurücktreten.

Es gibt heute Milliarden von Geräten auf der Welt, und wie Menschen müssen auch Geräte identifiziert werden. Im Gegensatz zu Menschen liegen die Geräte-IDs jedoch in Form von kryptografischen Schlüsseln und digitalen Zertifikaten vor, die ordnungsgemäß verwaltet und gesichert werden müssen. Dies ist kein leichtes Unterfangen. Allein ein Unternehmen könnte Hunderttausende von digitalen Zertifikaten in seiner Infrastruktur haben. 

Certificates are the foundation of digital trust and machine identity management, ensuring trust across networks, applications, and cloud environments. With Keyfactor’s latest research revealing risks across many online digital certificates, managing and securing machine identities, usually under the responsibility of CISOs and security teams, became that much harder.

Die aufgedeckten Risiken können zu Sicherheitslücken, Konformitätsproblemen und einer erhöhten Gefährdung durch Cyber-Bedrohungen führen.

Der Keyfactor Risiken" aufgedeckt

Das Keyfactor analysierte 500.000 Online-Zertifikate, um häufige Zertifikatsmängel aufzudecken, die sich auf Unternehmen und deren Sicherheitsteams auswirken können. Die aufgedeckten Zertifikatsmängel lassen sich grob in vier Risikotypen einteilen: kryptografische Probleme, die einen einzelnen Schlüssel kompromittieren; Fehler bei der Kettenvalidierung, die die Verwendung eines Zertifikats für den vorgesehenen Zweck verhindern; Richtlinienverstöße, die auf eine falsch konfigurierte Zertifizierungsstelle (CA) hindeuten; und Fehler in der Vertrauenshierarchie, die die gesamte PKI gefährden.

Bei den verschiedenen Arten von Zertifikatsrisiken hat das Keyfactor mehrere Mängel aufgedeckt:

    • Certificates with Negative Serial Numbers: One in every 27 certificates did not have a positive serial number. 
    • Certificates with Long Lifespans: One in every 13 certificates has a lifespan of over 2 years. 
    • Certificates with Large File Size: By default, OpenSSL allocates just 100kB for an entire certificate chain, and larger chains cannot be validated on systems operating with this default.
    • No Key Usage: One in every 29 certificates had no key usage specified. Certificates that do not explicitly include a key usage field are interpreted as usable for all available purposes.
    • CA Certificate without Basic Constraints: One in every 32 certificates was not issued by a CA with Basic Constraints. 

Die Zahlen: Warum dies eine große Sache ist

While numbers like “one in every 29 certificates” may not sound off immediate alarms at first glance, the sample number from Keyfactor’s research can be generalized across 8 billion known certificates online.

That means millions of certificates have critical vulnerabilities that can lead to security gaps, compliance failures, and increased exposure to cyber threats. While some of these risks may seem minor, the potential impacts are not. 

Wie CISOs und Sicherheitsteams diesen Risiken begegnen können

Diese Ergebnisse unterstreichen die Notwendigkeit für CISOs und Sicherheitsteams, kontinuierlich Zertifikate zu entdecken, das Lebenszyklusmanagement zu automatisieren und strenge Richtlinien durchzusetzen.

Ohne proaktive Transparenz und Kontrolle riskieren Unternehmen, dass schwache Zertifikate ihre allgemeine Sicherheitslage untergraben. Bei der Behebung dieser Zertifikatsschwachstellen geht es nicht nur um die Einhaltung von Vorschriften, sondern auch darum, das Vertrauen in das digitale Ökosystem aufrechtzuerhalten und Verstöße zu verhindern, bevor sie passieren.

Kunden von Keyfactor Command PKIaaS und CLAaaS sind bei der Verwaltung und Sicherung von Zertifikaten bereits in besten Händen. Doch mit der bevorstehenden Einführung von Command Risk Intelligence erhalten sie einen unübertroffenen Einblick in die spezifischen Zertifikatsrisiken, bevor sie zu einem Problem werden - und rüsten CISOs und Sicherheitsteams mit einem proaktiven Ansatz für das Zertifikatsmanagement aus. Und das ist noch nicht alles: Jedes Risiko wird mit einer Punktzahl versehen, die es CISOs und Sicherheitsteams ermöglicht, die für ihr Unternehmen wichtigsten Risiken zu priorisieren und so ihre Zeit effizient zu nutzen. 

Keyfactor Command Risk Intelligence ist die weltweit erste Lösung für das Risikomanagement von Zertifikaten, die einen neuen Ansatz für die Verwaltung von Zertifikaten auf der Grundlage ihres Risikos bietet. Lesen Sie hier den vollständigen Forschungsbericht und erfahren Sie in unserem neuen Produkt-Blog, wie Keyfactor die Daten konkret ermittelt hat .

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